Plagiat |
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Ein HÜBSCHES Thema, das schon in meinem GORCH FOCK PROJEKT anklingt: Gorch Fock »benutzte« Matrix und Motive aus Theodor Storms »Schimmelreiter«. Aber Plagiator kann und möchte ich ihn (DESHALB!) nicht nennen, denn seine Kunststücke sind hinreißend GEKONNT und RAFFINIERT. Sonst müßt ich ja auch Arno Schmidt »beschuldigen« - aber das tu ich nicht! - wegen der »Benutzung« des Orpheus-Mythos in CALIBAN ÜBER SETEBOS. (Dazu mehr in meinem Aufsatz GÖTTER UND HELDEN IN NIEDERSACHSEN im Bargfelder Boten III von Juni 1973) Ein andermal mehr dazu ... vielleicht auch über die blindsinnige Gorch Fock-Aneignung durch die Blut- und Bodenständigen. Klaus M. Rarisch schlägt das Thema Plagiat an und damit auf Günter Grass ein im Meiendorfer Druck Nummer 30: Zu besserer Stunde ein Zitat zur Querverbindung zu Richard Huelsenbeck ... In meinem ROTKÄPPCHEN, 3. Akt, lasse ich Klaus M. Rarisch sich so äußern:
Und kürzlich von Klaus M. Rarisch die Nachricht: Friedrich Rückert und Hermann Allmers PLAGIAT ...? Nu, Kommentierung folgt unausweichlich. Schon da: Es muß nicht immer Plagiat sein, was sich gleicht: Zur hochkarätig manieristischen Beziehung zwischen »Seefahrt ist not!« von Gorch Fock Und wegen der Schnurrigkeit:
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